Das deutsche Durchschnittswohnzimmer

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Jung von Matt steht nun nicht mehr bei den Werber-Meetings, sondern sitzt am liebsten im Durchschnittswohnzimmer, um sich besser in den sog. Normalkonsumenten hineinversetzen zu können. Neben der gewohnt selbstverliebten Eigendarstellung dieses Ansatzes beschreibt das Hamburger Abendblatt dieses eigenwillige (und aufwändige) Projekt.

(via: Klaus Arnhold bzw. via i-worker)

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