2006 rewind. Die besten CD-Alben des Jahres.

The Strokes - First impressions of earth
Neckisch am 30.12.2005 erschienen: Die härteste Strokes bisher, viel gehört, schnell verblasst
Clap Your Hands Say Yeah - Dito
Klasse Songs, die David Byrne-ähnliche Stimme mag nicht jede(r)
Arctic Monkeys - Whatever people say I am thats what I’m not
Junger englischer Rock, geradeaus und energiegeladen
The Knife - Silent shout
The Knife reifen mit diesem Album zu den Superstars des Elektro-Pop.
Hot Chip - Warning
Klasse Songwriting, spassig elektronisch instrumentiert — Ohrwurm-Garantie
Yeah Yeah Yeahs - Show your bones
Je ruhiger sie sind, desto stärker werden sie … leider nur einige Knaller, der Rest fällt etwas ab.
Tom Zé - Estudando o pagode
Brasil-Jazz der feinen Art, rhythmisch anspruchsvoll.
Roots Manuva - Alternately Deep
Fette Beats und Hooklines von England’s Rapper No. 1
Booka Shade - Movements
Noch fettere House-Beats, tanzbar!
Herbert - Scales
Herbert’s Kopfmusik, enthält aber einige Juwelen.
ESG - Keep on movin
Minimal-Soul — sparsam instrumentiert, aber wuchtig.
Busta Rhymes - The Big Bang
Ein alter Bekannter taucht allein wegen seines Duetts mit Stevie Wonder hier auf.
V.A. - Four Tet: DJ-Kicks
Enorm abwechslungsreicher Mix aus der DJ-Kicks Reihe.
Thom Yorke - The Eraser
Famos-melancholisches Solo-Album des Radiohead-Sängers.
Sergej Auto - We are giants
Feine House-Platte aus Deutschland.
Blood on the wall - Awesomer
Verstrahlter Indie-Rock mit 70er-Jahre Flair.
V.A. - Dirty diamonds vol. III
Der dritte Teil der schmutzigen Diamanten glänzt wie die beiden anderen zuvor auch.
Jan Delay - Mercedes Dance
Text des Jahres: Kartoffeln. Kann man auch in Jahren noch hören, sehr abwechlungsreich.
International Pony - Mit dir sind wir vier
Die Spass-Elektropopper aus Hamburg werden immer besser, auch im Singen.
Junior Boys - So this is goodbye
Nette Songs, zerbrechlich interpretiert und sparsam elektronifiziert.
Justin Timberlake - Futuresex/Lovesounds
Prince, Michael Jackson und Stevie Wonder sind keine schlechten Vorbilder. Guter Pop!
O.S.T. - Departed (Unter Feinden)
Der alte Scorsese zeigt Tarantino, wo der Hammer hängt. Beeindruckend gute Song-Auswahl.

One Response to “2006 rewind. Die besten CD-Alben des Jahres.”

  1. /brainfish // 2006 rewind. Das Tracklisting. Says:

    […] Infos, Schnippsel und Einwürfe für kleine Pausen und Momente der Abwesenheit « 2006 rewind. Die besten CD-Alben des Jahres. […]

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